Menu Menu für Versicherungsmakler Walter Spiegl

Fragen und Antworten

  • Woher kann ich wissen, dass Sie nicht die Produkte für mich wählen, die Ihnen die größte Provision sichern, für mich aber nicht die beste Lösung sind (was zumeist erst später auffällt)?

    Aus gesetzlicher Sicht gehen Sie nicht umsonst (mit der entsprechenden Erwartungshaltung) zu einem unabhängigen Makler nach § 93 HGB, anstatt einen Versicherungsberater, Mehrfachagenten oder Berater nach § 84 HGB (oft bei Finanzvertrieben anzutreffen) aufzusuchen. Als Versicherungsmakler nach § 93 HGB habe ich die - gesetzliche - Verpflichtung, unabhängig von Banken und Versicherern, zu vergleichen, und mit Ihnen gemeinsam eine bedarfsgerechte Versicherungslösung zu erarbeiten.

    Ist nach einer "Anamnese" und einer konzeptionellen Vorarbeit eine Produktempfehlung gefallen, erhalten Sie vor Vertragsabschluss zur Einsicht die VVG*-konformen Unterlagen zugeschickt, aus denen sich auch die Kosten eines Vertrages ergeben. Zudem dürfen Sie mich auch immer direkt nach der Höhe meiner Provision befragen! Diese Transparenz ist mir wichtig, ist sie doch Grundlage für eine lang anhaltende, vertrauensvolle Zusammenarbeit. 

    Um in der Sprache des Mediziners zu bleiben: meine Kunden sind "meine Patienten". Und da ich im Prinzip wie ein Arzt in eigener Praxis arbeite, ist mir sehr daran gelegen, dass sich "meine Patienten"  von mir immer wieder gut „behandelt“ bzw. beraten fühlen, und gerne wieder kommen. Dafür gebe ich jeden Tag alles!

    Eine provisionsmaximierende Beratung ist keine bedarfsgerechte Beratung, und entspricht nicht meinen ethischen Grundsätzen. "Beratern" dieser Couleur darf in dieser Branche kein Platz eingeräumt werden.

  • Wer kümmert sich um meine Belange, wenn Sie Urlaub machen, oder wegen Krankheit ausfallen?

    Sollte ich aus den genannten Gründen nicht erreichbar sein, haben Sie grundsätzlich auch die Möglichkeit, sich unmittelbar an Ihren Versicherer zu wenden. Da ich aber auch im Verbund der Assego GmbH Bonn (siehe Punkt "Wie ich arbeite") vernetzt bin, ist auch von dieser Seite eine adäquate Betreuung durch einen meiner Bonner Kollegen gewährleistet.

  • Als Berufsstarter habe ich keine Ahnung von Versicherungen, und jeder erzählt einem etwas anderes. Darf ich auch meine Eltern zum Gespräch mitbringen?

    Natürlich! Darüber freue ich mich immer sehr, verfügen die Eltern doch über mehr Lebens- und Versicherungserfahrung, und somit auch Menschenkenntnis, wenn es darum geht, sich einen Eindruck über die Ehrlichkeit und Möglichkeiten / Arbeitsweise eines Beraters zu machen. Hier möchte ich zudem auf die Antwort zu Frage 2 verweisen.

  • Was kostet mich Ihre Beratung?

    Meine 1.-Beratung ist für Sie grundsätzlich kostenfrei! 

    Sobald in weiteren Terminen ein Vertragsabschluss erfolgt, leistet der Produktanbieter (z. B. der Versicherer) eine Provision an mich. Die Provision ist letztlich bereits in Ihrem Beitrag enthalten. Ich stelle Ihnen somit keine gesonderte Rechnung!

    Sofern ein Neukunde ausschließlich eine Überprüfung seiner bestehenden Verträge wünscht, erhebe ich ein Entgelt in Höhe von 150 € / Stunde. 

  • Herr Spiegl, Sie nennen sich „Versicherungsmakler für Ärzte“ – beraten Sie denn trotzdem auch andere Berufsgruppen?

    Selbstverständlich! Die meisten meiner Kunden leben in einer Partnerschaft, in der die Partnerin / der Partner nicht zwangsläufig den gleichen Beruf ausübt. Auf diese Weise lerne ich sehr viele andere Menschen und Berufsbilder mit deren speziellen, versicherungstechnischen Anforderungen kennen. Bitte scheuen Sie sich nicht, mich anzusprechen. Denken Sie daran, fragen kostet nichts! Ich freue mich über jeden Kunden!